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Foto: Digital Signage erreicht Mitarbeiter auch im Pausenraum

 

 

 

Auch die Belegschaft ist Ihre Zielgruppe

Haben Sie gestern Abend die »Tagesthemen« im TV gesehen? Da war dieser interessante Beitrag über das Thema, zu dem Ihnen Ihr Kunde kürzlich einen Link per E-Mail geschickt hatte. Und heute Morgen beim Frühstück hatten Sie sich die Reportage aus der Tageszeitung ausgerissen, um sie im Büro zu kopieren und im Abteilungsleiter-Meeting zu verteilen. Auf dem Weg dorthin waren Sie mit dem Smartphone bei Facebook unterwegs und nach dem Telefonat mit dem Vertriebsleiter haben Sie im Fahrgastfernsehen der U-Bahn noch die Lokalsportmeldungen studiert.

Erkennen Sie sich und Ihr Informationsverhalten wieder? Vielleicht sind Details anders, aber typisch ist sicher der vielfältige Medienmix. Auf welche Quelle möchten Sie verzichten? Eher keine, oder? Jedes Medium hat seine Berechtigung. Das gilt auch in der Mitarbeiterkommunikation. Wenn Sie Ihre Belegschaft in der Breite erreichen wollen, sollten Sie Ihre Informationen auf mehrere Wege verteilen. Gehen Sie ruhig davon aus, dass Ihre per E-Mail an die »Lieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter« verschickte »Hausmitteilung« von maximal 20 Prozent der Kolleg*innen gelesen wird. Den mitgeschickten Anhang öffnet schon fast niemand mehr.

Ist Ihnen an einem hohen Aktualitätsgrad des Mitarbeiterwissens gelegen, kommen Sie um die Etablierung mehrerer Kommunikationskanäle kaum herum. Das könnte ein Intranet oder – zeitgemäßer – eine interne Social-Media-Plattform (»Unternehmensfacebook«) sein, die auch eine aktive Beteiligung und somit Dialog ermöglicht. Mit auf Bildschirmen in der Kantine ausgespielten Informationen (neudeutsch »Digital-Signage-Lösungen«) erreichen Sie auch die Damen und Herren aus der Produktion, die keinen Rechnerarbeitsplatz haben. Es muss aber auch nicht immer nur elektronisch sein. Die gute alte Mitarbeiterzeitung oder der Aushang am Schwarzen Brett haben noch immer ihre Berechtigung – und das längst nicht nur für Menschen mit geringer Computer-Affinität.

 

In jedem Fall bewirkt eine betriebsgerechte Medienauswahl, dass …
  • sich Mitarbeiter ernst genommen fühlen
  • ein Dialog stattfindet
  • das Bedürfnis nach Information erfüllt wird
  • Teilhabe an Entscheidungsprozessen ermöglicht wird
  • die Kommunikation an die Zielgruppen im Unternehmen angepasst ist

 

Eine Sache noch, bei aller Medienauswahl: Sie können mit Ihren Kolleg*innen ja auch einfach mal wieder … reden!?

 

 

#Mitarbeiterzeitung #Intranet # Unternehmensfacebook

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